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Preise für Online-Bestellsysteme

Wie werden Online-Bestellsysteme bepreist? Abo-Posten, Module und vor allem den Break-even zwischen festem Abo und Marktplatzprovision — mit einem Euro-Rechenbeispiel.

Kurze Antwort

Online-Bestellsysteme werden per festem Abo oder Umsatzprovision bepreist. Break-even (EUR) = Monatsabo ÷ Provisionssatz; darüber ist ein Abo oft günstiger. Vergleichen Sie Gesamtkosten inkl. Module und Zahlungsgebühr.

Preise Online-Bestellsystem in Euro
Break-even zwischen Abo und Marktplatzprovision — in EUR rechnen.

Preismodelle für Online-Bestellsysteme

In Deutschland und der DACH-Region begegnen Restaurants vor allem zwei Logiken: ein festes Monatsabo für den Eigenkanal und eine Umsatzprovision auf Marktplätzen (Lieferando, Wolt u. a.). Manche Software mischt beides. Die Wahl hängt von Umsatz und Wachstumsrate ab.

  • Abonnement: planbar, unabhängig vom Umsatz; Stückkosten sinken mit Volumen.
  • Marktplatzprovision: bei wenig Umsatz oft erträglich — steigt aber mit jeder Bestellung.

Was den Abo-Preis ausmacht

  • Basispaket: Bestellannahme, Menü, Basisberichte.
  • Module: Treue, Mehrfilial, Kurier, Analytics — nach Bedarf.
  • Zahlungsgebühr: Acquirer-Satz pro Transaktion (keine Plattformprovision auf dem Eigenkanal).

Break-even in Euro — Beispiel

Angenommen, Ihr Eigenkanal kostet 99 € monatlich (Beispielwert, keine Angebotsgarantie), während der Marktplatz 25 % Provision nimmt. Break-even-Umsatz = Monatsabo ÷ Provisionssatz → 99 € ÷ 0,25 = 396 € Monatumsatz. Liegt Ihr Marktplatz-Umsatz darüber, lohnt der Eigenkanal-Rechenweg oft schnell — besonders bei Stammkunden.

  1. Schätzen Sie den monatlichen Essensumsatz über Marktplätze (EUR).
  2. Break-even = Monatsabo ÷ Provisionssatz.
  3. Darüber: festes Abo typischerweise günstiger.
  4. Mit wachsendem Umsatz steigt der Vorteil des Abos.

Aktuelle Paketpreise immer beim Anbieter bestätigen — Zahlen hier dienen der Methodik.

Preise richtig vergleichen

  • Beide Modelle in EUR mit demselben Umsatzszenario rechnen.
  • Einrichtung und Module zu den Gesamtkosten addieren.
  • Jahreszahlung / Rabatte einbeziehen.
  • DSGVO und Datenhoheit (Kundendaten auf dem Eigenkanal) qualitativ bewerten.

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Details und Demo: Kontakt oder kostenlose Einrichtung.

Häufig gestellte Fragen

Ist ein Abo oder eine Umsatzprovision wirtschaftlicher?

Das hängt vom Umsatz ab. Ab einer bestimmten Monatssumme bleibt ein festes Abo günstiger als 15–30 % Marktplatzprovision (z. B. Lieferando). Die Schwelle finden Sie mit der Break-even-Formel unten.

Worauf sollte ich beim Preisvergleich achten?

Gesamtkosten in EUR: Einrichtung, Zahlungsgebühr (Acquirer), Module — nicht nur die Monatsgebühr. Zwei Anbieter mit demselben Umsatzszenario nebeneinander stellen.

Brauche ich eine native App?

Nein — Gäste bestellen im mobilen Browser. Siehe Bestellen ohne App-Download.

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